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Christine
Hopp und
Wolfram Müller |
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Margot
Tenning (links) und
Margrit Staufenbiel |
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Arbeitsstelle für evangelischen Religionsunterricht
im Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Überblick
Die Arbeitsstelle für evangelischen Religionsunterricht im Bezirk Tempelhof-Schöneberg versorgt die Grund- und die Oberschulen mit evangelischem Religionsunterricht. Die Leitung der Arbeitsstelle und die Dienst- und Fachaufsicht hat die Beauftragte für evangelischen Religionsunterricht,
Christine Hopp, Stellvertreter ist Wolfram Müller. Als Verwaltungsangestellte arbeitet Margrit Staufenbiel im Büro der Arbeitsstelle (Kernöffnungszeiten: Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung).
Der Religionsunterricht ist ein freiwilliges Fach, die Anmeldung erfolgt durch die Eltern, ab dem 14. Lebensjahr meldet sich der Schüler/die Schülerin selbst an. Eine Teilnahme am Religionsunterricht während des Konfirmandenunterrichts sollte die Regel sein. Ein Abmeldung ist immer nur zum Ende des Schulhalbjahres möglich.
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) sieht im Religionsunterricht ein Bildungsangebot der Kirche in der Schule. Sie ist für die Durchführung und die Inhalte verantwortlich und stellt die Religionslehrkräfte. Sie erhält vom Senat von Berlin einen Zuschuss, der sich nach der Größe der Teilnehmerzahlen richtet (pro Gruppe in der Grundschule 15, in der Oberschule 12 Teilnehmende).
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